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		<title>Marie-Christian-Heime</title>
		<link>http://www.marie-christian-heime.de/</link>
		<description>Neueste Nachrichten von Marie-Christian-Heime</description>
		<language>de</language>
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			<title>Marie-Christian-Heime</title>
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			<description>Neueste Nachrichten von Marie-Christian-Heime</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 02 May 2012 11:23:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Die Gartengruppe auf dem Waldhof setzt den Maibaum</title>
			<link>http://www.marie-christian-heime.de/wir-ueber-uns/aktuelles/article/die-gartengruppe-auf-dem-waldhof-setzt-den-maibaum.html</link>
			<description>&quot;Der Winter ist vergangen, ich seh des Maien Schein&quot; </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gartengruppe auf dem Waldhof hat den Maibaum gesetzt. Bei herrlichem Maiwetter wurde zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Begleitet von Gitarre und Querflöte&nbsp;sangen die Anwesenden&nbsp;kräftig die bekannten Mailieder. Vielen Gästen waren die ersten Strophen&nbsp;in guter Erinnerung. Besonders das schöne Volkslied&nbsp;&quot;Ein Vogel wollte Hochzeit feiern&quot;&nbsp;fand einen großen Chor.</p>
<p>Bei dem Lied &quot;Der&nbsp;Winter ist vergangen, ich seh des Maien Schein&quot; träumten&nbsp;viele von&nbsp;einem warmen Frühling und einem&nbsp;heißen Sommer. &nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>b.ziebell@marie-christian-heime.de</author>
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 11:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Alles Schrott?</title>
			<link>http://www.marie-christian-heime.de/wir-ueber-uns/aktuelles/article/alles-schrott.html</link>
			<description>Skulptur aus Altmetall als ein neuer Arbeitsschwerpunkt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im ManuFact bieten wir in vielfältigen Arbeitsbereichen gestalterisch-handwerkliche Tätigkeiten (z.B. in der Töpferei, Weberei, Schneiderei und Kreativwerkstatt) und Beschäftigung im Dienstleistungs- sowie in Bildungsbereich (z.B. Handwerker- und Gartengruppe, Bildungswerkstatt) an.</p>
<p>In unserer Handwerkergruppe werden wir zukünftig einen neuen Schwerpunkt etablieren, nämlich die Herstellung von Metallskulpturen aus Altmetall/ Schrott. </p>
<p>Unter dem Motto „Alles Schrott?“ fragen wir zukünftig, ob ausgemusterte Bremsscheiben, Bestecke, Gartengeräte u.v.m. tatsächlich Schrott sind. Beantworten werden wir die Frage mit einem klaren „Nein“, nämlich durch die Herstellung von wunderschönen Metallskulpturen. Ein erstes Objekt (siehe Bild) haben wir mit einem geliehenen Schweißgerät hergestellt und sind uns seitdem sicher, dass dieses ein sehr wertvoller Arbeitschwerpunkt für die hier beschäftigten Menschen sein wird. </p>
<p>Aktuell sind wir auf Spendenakquise für ein eigenes Schweißgerät, um diesen Arbeitsschwerpunkt zukünftig kontinuierlich anbieten zu können. </p>
<p>Alle Klienten sind im wahrsten Sinne des Wortes „heiß“ auf die Schweißarbeiten und haben sehr viel Freude daran. Weitere Skulpturen werden in nächster Zeit folgen. Der einen oder anderen werden Sie dann auf dem Gelände des Waldhofs oder im ManuFact begegnen. </p>]]></content:encoded>
			
			<author>h.meyer@marie-christian-heime.de</author>
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 12:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Osterfeuer mit großer Beteiligung </title>
			<link>http://www.marie-christian-heime.de/wir-ueber-uns/aktuelles/article/osterfeuer-mit-grosser-beteiligung.html</link>
			<description>Viele Nachbarn kamen auf den Waldhof   </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Osterfeuer auf dem Waldhof zog über 300 Menschen aus dem Stadtteil an. Bei&nbsp;sonnigem aber doch kaltem Wetter kam&nbsp;die Wärme&nbsp;von dem großen Feuer gerade recht. Die Gartengruppe vom Waldhof hatte einen&nbsp;Holzstoß aufgeschichtet, der nun in Brand gesetzt wurde. Dieser wurde Tags zuvor noch einmal umgesetzt, damit keine Tiere durch das Feuer in Gefahr geraten konnten, die sich möglicherweise dort versteckt hielten. </p>
<p>Burkhard&nbsp; Ziebell hatte zuvor zum Ostergottesdienst eingeladen. Die Waldhofkapelle, die sich zur Kultur- und Begegnungsstätte hin öffenen läßt, war bis auf den letzten Platz gefüllt.&nbsp;Koreanische Künstler&nbsp;von der Organisation&nbsp;&quot;MILAL&quot;, einer evangelischen Initiative, gaben&nbsp;ein kleines aber gehaltvolles Konzert mit klassischer Musik. An der Altarkerze wurde nach dem Gottesdienst die Fakel entzündet, die&nbsp;auf die Schafkoppel getragen wurde. Hier konnte nun das Osterfeuer entfacht werden. Die Osterlämmer betrachteten neugierig aber mit respektvollem Abstand&nbsp;das Treiben.</p>
<p>Bei Grillwürstchen, Salat und alkoholfreien Getränken begegneten sich Menschen aus dem&nbsp;Stadtteil,&nbsp;ein kleiner aber doch gelungener Beitrag zum Thema &quot;Inklusion&quot;.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>b.ziebell@marie-christian-heime.de</author>
			<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 20:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Kieler Wohnschule&quot; ist gestartet</title>
			<link>http://www.marie-christian-heime.de/wir-ueber-uns/aktuelles/article/kieler-wohnschule-ist-gestartet.html</link>
			<description>Vorbereitung auf das Leben nach dem Auszug bei den Eltern</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang Februar ist die&nbsp;<i>Kieler Wohnschule</i>&nbsp;gestartet.&nbsp;</p>
<p>Die&nbsp;<i>Kieler Wohnschule</i>&nbsp;ist ein Angebot für junge Menschen mit einer Behinderung im Alter von 18-27 Jahren, die aktuell noch bei ihren Eltern wohnen. Das Projekt&nbsp;<i>Kieler Wohnschule</i>&nbsp;&nbsp;unterstützt die Teilnehmer/innen bei der Klärung der Frage, wie sie zukünftig wohnen möchten, wenn sie einmal von zu Hause ausziehen.</p>
<p>Bisher wurden die jungen Menschen und Ihre Eltern bei dieser Fragestellung häufig alleine gelassen. Im Vordergrund stehen die Wünsche und Vorstellungen der jungen Menschen, die Eltern werden jedoch regelmäßig in diesen Prozess mit einbezogen.</p>
<p>„Mit der ‚Kieler Wohnschule’ wollen wir bei diesem schwierigen Prozess der Entscheidungsfindung, wie ein Leben nach dem Auszug für junge Menschen mit einer Behinderung individuell aussehen kann, so gut es geht unterstützen“, erläutert Heiko Meyer-Stute, Bereichsleiter beim Marie-Christian-Heimen e.V.. „Auch in Hamburg gibt es bereits Erfahrungen mit dem Konzept der Wohnschule. Wir haben uns aber bewusst dafür entschieden, ein eigenes ‚Kieler Modell’ zu entwerfen, das auf den Prozess der Entscheidungsfindung fokussiert“, ergänzt Marianne Schönfeldt, Bereichleiterin bei der Werk- und Betreuungsstätte in Ottendorf.</p>
<p>Das Besondere an diesem Projekt ist auch, dass die „Kieler Wohnschule“ in Kooperation beider Träger durchgeführt wird. „Das war insgesamt ein für beide Seiten sehr interessanter Prozess. Wir haben viel voneinander gelernt und konnten beide unsere spezifischen Kompetenzen in das Konzept einbringen“, sind sich Schönfeldt und Meyer-Stute einig. Die Werk- und Betreuungsstätte Ottendorf ist auf die Assistenz von Menschen mit körperlichen und Mehrfachbehinderungen spezialisiert, der Marie-Christian-Heime e.V. auf die Assistenz von Menschen mit einer geistigen und psychischen Behinderung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Seit Anfang Februar trifft sich nun eine Gruppe junger Menschen mit einer Behinderung einmal in der Woche und versucht u.a. folgende Fragen zu beantworten:</p><ul><li>Wie möchte ich zukünftig wohnen?</li><li>Welche Ängste habe ich, wenn ich an einen Auszug denke?</li><li>Wie werden meine Eltern reagieren?</li><li>Was muss ich können, um alleine zu wohnen?</li><li>Welche verschiedenen Wohnformen/ Assistenzmöglichkeiten gibt es in Kiel?</li><li>Woher bekomme ich bei Bedarf die nötige Unterstützung?</li><li>Wie wird meine Assistenz bezahlt?</li><li>Wie komme ich in Kontakt zu meinen Nachbarn?</li><li>und viele weitere Fragen …</li></ul><p>Eine Teilnehmerin fasst ihr Anliegen folgendermaßen zusammen: „Ich möchte weder ewig bei meinen Eltern leben noch in eine typische Wohnstätte ziehen. Aber was gibt’s eigentlich für andere Möglichkeiten?“. Genau um solche Fragestellungen geht es bei der Wohnschule.</p>
<p>&nbsp;Unterstützt werden die Teilnehmer/innen von einer pädagogischen Fachkraft sowie einer Assistentin.&nbsp;</p>
<p>Die Fragen werden nicht nur im Gespräch bearbeitet, sondern es kommen unterschiedlichste Methoden zum Einsatz wie Exkursionen und Besuche bei der Beratungsstelle oder anderen Wohnangeboten, es wird mit Collagen gearbeitet, mit Rollenspielen und ganz praktischen Übungen. Ferner wird alles „in einfacher Sprache“ präsentiert, so dass alle Teilnehmer/innen sich an den jeweiligen Projekten bzw. Aktionen beteiligen können.&nbsp;</p>
<p>„Der Kurs dauert ein halbes Jahr und schließt mit einer persönlichen Zukunftsplanung ab, in der alle Ergebnisse schriftlich zusammengefasst werden. Somit ist alles dokumentiert und man fängt nicht wieder bei null an, wenn der Auszug erst zu einem späteren Zeitpunkt erfolgt“, sagt Silke Tiddens, die die Wohnschule durchführt.&nbsp;</p>
<p>Der erste Kurs hat gerade&nbsp; begonnen, weitere Kurse sollen folgen. Die&nbsp;<i>Kieler Wohnschule</i>&nbsp;ist ein Angebot im Rahmen der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen. Die Kostenübernahme erfolgt i.d.R. durch das Amt für Familie und Soziales.&nbsp;</p>
<p>Die Planungen für den nächsten Kurs laufen und Anmeldungen werden schon entgegengenommen. Bei Interesse wenden Sie sich an Heiko Meyer-Stute (0431) 7801-141.</p>
<p>Weitere Infos unter folgendem link&nbsp;<a href="ambulante-dienste/kieler-wohnschule.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Kieler Wohnschule</a>.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>h.meyer@marie-christian-heime.de</author>
			<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 12:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fußball mit allen Sinnen erleben</title>
			<link>http://www.marie-christian-heime.de/wir-ueber-uns/aktuelles/article/fussball-mit-allen-sinnen-erleben.html</link>
			<description>Menschen mit Behinderungen live dabei!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 3. März 2012 fuhren 22 Personen, Kinder, Erwachsene und Senioren, zum HSV, in der Hoffnung ein&nbsp;interessantes Fußballspiel zu sehen. Menschen mit Behinderungen können nicht unbedingt Fußball spielen aber ein Fußballspiel live erleben allemal.&nbsp;Die Vorfreude auf ein gutes sportliches Erlebnis war groß, hieß doch der Gegner: VFB Stuttgart.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Schon nach der ersten Viertelstunde war klar, dass es kein gutes Spiel für den HSV sein würde. Ohne Mumm und mit viel Unvermögen verlor das Team um den Trainer Thorsten Fink mit 0:4.&nbsp;</p>
<p>Die Stimmung unter den Besuchern&nbsp;der Marie-Christian-Heime&nbsp;wurde trotzdem nicht getrübt. Die bessere Mannschaft hatte gewonnen und das war nun einmal der VFB. Trotzdem wollten alle wieder kommen. Die Atmosphäre in der Imtech-Arena war mit gut 55.000 Besuchern beeindruckend&nbsp;und beim nächsten&nbsp;Mal könnte die bessere Mannschaft ja&nbsp; auch der HSV sein.&nbsp;Das&nbsp;HSV-Team&nbsp;kann auf jeden Fall besser Fußball spielen.&nbsp;Nur heute hatte&nbsp;es nicht gereicht.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>b.ziebell@marie-christian-heime.de</author>
			<pubDate>Sat, 03 Mar 2012 18:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Wolfskinder</title>
			<link>http://www.marie-christian-heime.de/wir-ueber-uns/aktuelles/article/die-wolfskinder.html</link>
			<description>Die Volkshochschule Kiel präsentiert: 
Die Wolfskinder
Eines der tragischen Kapitel der ostdeutschen Geschichte nach dem Zusammenbruch des Nazi-Regimes im Mai 1945
Referent: Wolfgang Toener M.A. 
07.06.2012
19.00 Uhr bis 20.30 Uhr
Waldhof, Kultur- und Begegnungsstätte
Eintritt: 7,-- €  
Bitte bei der Volkshochschule Kiel anmelden unter der Kursnummer:  11264


</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Volkshochschule Kiel präsentiert:&nbsp;</p>
<p><b>Die Wolfskinder</b></p>
<p>Eines der tragischen Kapitel der ostdeutschen Geschichte nach dem Zusammenbruch des Nazi-Regimes im Mai 1945</p>
<p>Referent: Wolfgang Toener M.A.&nbsp;</p>
<p>07.06.2012</p>
<p>19.00 Uhr bis 20.30 Uhr</p>
<p>Waldhof, Kultur- und Begegnungsstätte</p>
<p>Eintritt: 7,-- €&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Bitte bei der Volkshochschule Kiel anmelden unter der Kursnummer:&nbsp; 11264</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			
			<author>b.ziebell@marie-christian-heime.de</author>
			<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 14:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Uwe Timm</title>
			<link>http://www.marie-christian-heime.de/wir-ueber-uns/aktuelles/article/uwe-timm.html</link>
			<description>Literatur auf dem Waldhof: Rot</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i><b>Die Volkshochschule Kiel präsentiert Literatur auf dem Waldhof:</b></i>&nbsp;</p>
<p><b>Uwe Timm (Rot)</b></p>
<p>Referentin: Ilse Behl</p>
<p>Eintritt: 7,-- €</p>
<p>21.05.2012</p>
<p>19.00&nbsp; Uhr bis 20.30 Uhr</p>
<p>Kultur- und Begegnungsstätte</p>
<p>Bitte bei der Volkshochschule anmelden unter der Kursnummer: 11358</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			
			<author>b.ziebell@marie-christian-heime.de</author>
			<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 13:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Frühgeschichte und Haithabu</title>
			<link>http://www.marie-christian-heime.de/wir-ueber-uns/aktuelles/article/fruehgeschichte-und-haithabu.html</link>
			<description>Die Volkshochschule Kiel präsentiert auf dem Waldhof: 
Frühgeschichte und Haithabu

Referent: Dr. Karl-Friedrich Nonnenbroich
23.08.2012
19.00 Uhr bis 20.30 Uhr
Eintritt: 7,-- €
Waldhof, Kultur- und Begegnungsstätte
Bitte bei der Volkshochschule Kiel anmelden unter der Kursnummer: 11278
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Volkshochschule Kiel präsentiert auf dem Waldhof:<b>&nbsp;</b></p>
<p><b>Frühgeschichte und Haithabu</b></p>
<p><b></b></p>
<p>Referent: Dr. Karl-Friedrich Nonnenbroich</p>
<p>23.08.2012</p>
<p>19.00 Uhr bis 20.30 Uhr</p>
<p>Eintritt: 7,-- €</p>
<p>Waldhof, Kultur- und Begegnungsstätte</p>
<p>Bitte bei der Volkshochschule Kiel anmelden unter der Kursnummer: 11278</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			
			<author>b.ziebell@marie-christian-heime.de</author>
			<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kultur- und Begegnungsstätte vollständig saniert  </title>
			<link>http://www.marie-christian-heime.de/wir-ueber-uns/aktuelles/article/kultur-und-begegnungsstaette-vollstaendig-saniert.html</link>
			<description>Barrierefreie Tagungs- und Seminarräume stehen zur Verfügung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wurde die Kultur- und Begegnungsstätte mit einem Vortrag der Volkshochschule Kiel eingeweiht. Dr. Karl-Friedrich Nonnenbroich gab einen eindrucksvollen Einblick in das Thema: &quot;Minderheiten in Schleswig-Holstein&quot;.</p>
<p>Nachdem im Jahr 2010 der große Saal renoviert wurde, präsentiert sich nun die gesamte Kultur- und Begegnungsstätte am Rönner Weg in einem neuen Gewand.&nbsp;Barrierefreiheit wurde durch die umfangreiche Sanierung der&nbsp;sanitären Einrichtungen und des Eingangsbereiches optimiert. Drei Büroräume wurden energetisch saniert und den feuerpolizeilichen&nbsp;Standarts angepaßt. Ein freundlich gestalteter Seminarraum für gut 30 Personen lädt zu Veranstaltungen ein.&nbsp;Im Keller&nbsp;wurde ein&nbsp;Archiv&nbsp;eingerichtet, denn die Aktenberge werden nicht weniger.</p>
<p>Burkhard Ziebell, Vorstand der&nbsp;Marie-Christian-Heime, dankte der&nbsp;Christof-Husen Stiftung, die die&nbsp;Umbauarbeiten zur Herstellung&nbsp;von Barrierefreitheit mit unterstützt. Auch einzelne Förderer haben sich durch Spenden beteiligt. &nbsp;</p>
<p>Die Räume der Kultur- und Begegnungsstätte&nbsp;werden sich&nbsp;ihre Veranstaltungen suchen. Erste Anmeldungen für die Durchführung von Seminaren liegen bereits vor. Auch mit den ehrenamtlichen Initiativen, &quot;Kultur vor Ort&quot; und Leben und wohnen in Kroog&quot;&nbsp;werden weiterhin gemeinsame Veranstaltungen geplant und druchgeführt.&nbsp;Die Volkshochschule Kiel bietet ebenfalls Kurse an.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Raum für Begegnung schaffen,&nbsp;Menschen mit und ohne Behinderungen&nbsp;selbstverständlich zusammen zu führen und&nbsp;gemeinsame Erlebnisse&nbsp;fördern, das bleibt bei allen Aktivitäten Programm und&nbsp;Ziel.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>b.ziebell@marie-christian-heime.de</author>
			<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 09:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jahresempfang der Marie-Christian-Heime</title>
			<link>http://www.marie-christian-heime.de/wir-ueber-uns/aktuelles/article/-313e58fa4e.html</link>
			<description>Ehrengast Dr. Heiner Garg, stellvertretender Ministerpräsident , überbrachte die Grüße des Landes Schleswig-Holstein </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Heiner Garg, stellvertretender Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein, war Ehrengast auf dem Jahresempfang der Marie-Christian-Heime. Er wies in seinem Grußwort &nbsp;auf die UN Konvention hin und den sich durchsetzenden Gedanken der Inklusion&nbsp;im Bereich der Eingliederungshilfe.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Ernst-Peter Prestin, Vorsitzender des Aufsichtsrates,&nbsp;dankte&nbsp;Dr. Garg und überreichte ein Geschenk&nbsp;aus der Tagesförderstätte. Ernst Peter-Prestin war im letzten Jahr das Bundesverdienstkreuz verliehen worden.&nbsp;Im Auftrage des Bundespräsidenten wurde diese hohe&nbsp;Auszeichnung&nbsp;durch Dr. Garg im Rahmen eines festlichen Empfanges überreicht.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Zum&nbsp;Jahresempfang der Marie-Christian-Heime kamen&nbsp;mehr als&nbsp;120 Personen aus Politik, Wirtschaft, Verbänden, Vereinen und&nbsp;Verwaltung der Landeshauptstadt Kiel. Ein abwechselungsreiches Programm mit musikalischen Beiträgen und einem Kurzfilm führte durch den Morgen.&nbsp;Das&nbsp;köstliche Buffet&nbsp;lud zur&nbsp;Begegnung und Austausch ein.&nbsp;</p>
<p>Burkhard Ziebell, Vorstand der&nbsp;Marie-Christian-Heime, bedankte sich bei den Anwesenden für die gute und konstruktive Zusammenarbeit. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>b.ziebell@marie-christian-heime.de</author>
			<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 16:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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